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Online-Plattform «Guidelines Schweiz»

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Empfehlungen des Kantonalen Diabetesprogramms zur Notfallbehandlung von Diabeteskomplikationen im Spital. Hyperglykämien im stationären Bereich: hyperosmolares diabetisches Koma.

Herausgeber: Bernard Burnand, Laurent Christin, Isabelle Hagon-Traub, François Jornayvaz, Heike Labud, Patricia Rosselet, Lionel Trueb.

Verfügbar in: Französisch

Gültig bis: 2018

Kurzbeschreibung

Diese Empfehlungen für die klinische Praxis wurden im Rahmen des Diabetesprogramms des Kantons Waadt in Zusammenarbeit mit dem Institut universitaire de médecine sociale et préventive (IUMSP) erarbeitet. Sie sollen die sachgerechte, koordinierte Anwendung der optimalen Massnahmen zur Diabetesversorgung durch alle beteiligten Gesundheitsfachpersonen fördern. Zudem bezwecken sie, die Diabetesbehandlung im Kanton Waadt zu bündeln und zu vereinheitlichen.

Anwender Zielgruppe

Ärzte/Ärztinnen, Pfleger/Pflegerinnen

Medizinischer Fachbereich

Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie/Diabetologie, Praktischer Arzt / Ärztin

Guidelinekategorie

Diagnostik, Behandlung, Beurteilung des Therapieffekts, Management

Patienten Zielgruppe

Altersgruppe: Erwachsene
Geschlecht: Männlich, Weiblich

Herkunft

Übernommen und angepasst

Geltungsbereich

National

Sektor

stationär

Originalsprache

Französisch

Publikationsjahr

2016

Hyperglykämien im stationären Bereich: hyperosmolares diabetisches Koma
http://www.recodiab.ch/RPC23b_hopital_SHH_20171102.pdf

Programme cantonal Diabète
Av. Provence 12, CH - 1007 Lausanne

Aurélien Georges
programme.diabete
021 654 20 50
www.diabetevaud.ch

Die Evidenzlevel sind angegeben.*
Bei der Suche nach Evidenz wurden systematische Methoden angewandt.*
Die Information zur Finanzierung ist offen gelegt.*
Die Guideline ist redaktionell von der finanzierenden Organisation unabhängig.*
Die Interessenbindungen der Guideline Kommissionsmitglieder sind dokumentiert.*
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist multidiziplinär.
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist interprofessionell.
Die Methoden zur Formulierung der Guideline sind bekannt.
Bei der Entwicklung der Guidelines sind Patienten einbezogen worden.
Angaben zum Nutzen, zu Nebenwirkungen und Risiken sind vorhanden.


* Diese Kriterien im Entwicklungsprozess wurden von der Arbeitsgruppe Online-Plattform «Guidelines Schweiz» als wichtig eingestuft.