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Online-Plattform «Guidelines Schweiz»

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Definition, Diagnose, Untersuchung und Behandlung bei Umschriebenen Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen (UEMF)

Herausgeber: Medizinische Gesellschaften: Neuropädiatrische Gesellschaft der deutschsprachigen Länder (GNP) (federführende Gesellschaft) Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie (DGKJPP) Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands (BVKJ) Schweizerische Gesellschaft für Entwicklungspädiatrie (SGEP) Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) Forum Praxispädiatrie, Schweiz Therapie-Gesellschaften: Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) ErgotherapeutInnen Verband Schweiz Zentralverband Physiotherapie (Deutschland) Physiotherapia Paediatrice, Schweizerische Vereinigung der Kinderphysiotherapeutinnen Motopädenverband (Deutschland) Patientenvertretung: Annette Mundt (Patientengruppenvertreterin für „Selbständigkeits-Hilfe bei Teilleistungsschwächen e.V." (SEHT e. V.)) Professionelle Vertretung (Deutsch, Schweiz): Rainer Blank (GNP) Shirin Akhbari-Ziegler (Physiotherapia Paediatrice, Schweizerische Vereinigung der Kinderphysiotherapeutinnen) Johannes Buchmann (DGKJPP) Andrea Jagusch-Espei (DVE) Oskar Jenni (SGEP, SGP) Michaela Linder-Lucht, Volker Mall (DGKJ) Andreas Oberle (DGSPJ) Ronald Schmid (BVKJ) Johanna Seeländer (Zentralverband Physiotherapie, Deutschland) Felicitas Steiner (Forum Praxispädiatrie, Schweiz) Heidi Trillen-Krayenbühl (Ergotherapieverband, Schweiz) Ralf Werthmann (Motopädenverband Deutschland)

Verfügbar in: Deutsch, Französisch, Italienisch

Gültig bis: 2016

Kurzbeschreibung

Die hohe Prävalenz der UEMF unklare, heterogene Diagnose- und damit Therapieindikationsstellung, variable Therapiestandards verlangen verstärkt Bemühungen um die Optimierung der Versorgung. Hierzu gehören verlässliche und allgemein akzeptierte Definitionen des Störungsbildes und dessen Diagnostik und Therapie auf neuestem wissenschaftlichem Stand. Zudem kann die Berücksichtigung der Empfehlungen zu einer Effizienzsteigerung und damit zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen beitragen.

Anwender Zielgruppe

Ärzte/Ärztinnen, Pfleger/Pflegerinnen, Physiotherapeuten/Physiotherapetinnen, Ergotherapeuten/Ergotherapeutinnen, Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Sozialarbeiter/Sozialarbeiterinnen, Patienten/Patientinnen

Medizinischer Fachbereich

Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neurologie, Neuropathologie, Pharmazeutische Medizin, Praktischer Arzt / Ärztin, Prävention und Gesundheitsw., Psychiatrie und Psychotherapie

Guidelinekategorie

Diagnostik, Behandlung, Rehabilitation

Patienten Zielgruppe

Altersgruppe: Kleinkind, Kind, Jugendliche (13-18 Jahre)
Geschlecht: Männlich, Weiblich

Herkunft

Selbst entwickelt

Geltungsbereich

International

Sektor

sektorübergreifend

Originalsprache

Deutsch

Publikationsjahr

2011

Ergotherapie bei der Diagnose F82 ICD-10
http://www.ergotherapie.ch/index.cfm?Nav=41&ID=88

Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF)
http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/022-017.html

Ergotherapeutinnen-Verband Schweiz (EVS)
Altenbergstrasse 29, Postfach 686, 3000 Bern

Sandra Schneider (Zentralvorstand, Portfolio Bildung)
sandra.schneider
079 531 71 17
http://www.ergotherapie.ch

Die Evidenzlevel sind angegeben.*
Bei der Suche nach Evidenz wurden systematische Methoden angewandt.*
Die Information zur Finanzierung ist offen gelegt.*
Die Guideline ist redaktionell von der finanzierenden Organisation unabhängig.*
Die Interessenbindungen der Guideline Kommissionsmitglieder sind dokumentiert.*
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist multidiziplinär.
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist interprofessionell.
Die Methoden zur Formulierung der Guideline sind bekannt.
Bei der Entwicklung der Guidelines sind Patienten einbezogen worden.
Angaben zum Nutzen, zu Nebenwirkungen und Risiken sind vorhanden.


* Diese Kriterien im Entwicklungsprozess wurden von der Arbeitsgruppe Online-Plattform «Guidelines Schweiz» als wichtig eingestuft.