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Online-Plattform «Guidelines Schweiz»

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BEST: Fachstelle für den Wissensaustausch zu vorbildlichen Pflegemethoden - JBI-Zentrum Schweiz

Herausgeber: Die Fachstelle für den Wissensaustausch zu vorbildlichen Pflegemethoden (BEST) – JBI-Zentrum Schweiz ist aus einer Partnerschaft zwischen vier Institutionen entstanden: Hochschule für Gesundheit Waadt (HESAV), Universitätsspital des Kantons Waadt (CHUV), Institut für Pflegebildung und -forschung der Universität Lausanne (IUFRS), Hochschule für Gesundheit La Source (La Source).

Verfügbar in: Englisch, Französisch

Gültig bis: 2017

Kurzbeschreibung

Erprobte und fundierte Fachmethoden im Dienst der Patienten und ihrer Angehörigen. Das derzeitige Umfeld der Pflege und die zu erwartenden Entwicklungen erfordern, dass die erbrachten Pflegeleistungen zweckmässig, sicher, wirtschaftlich und wissenschaftlich belegt sind. Im Hinblick darauf fördert BEST die evidenzbasierte Praxis (EBP).

Anwender Zielgruppe

Pfleger/Pflegerinnen

Medizinischer Fachbereich

siehe Website best-sante.ch

Guidelinekategorie

BEST möchte die zahlreichen Herausforderungen angehen, die sich durch die Entwicklungen im Sozial- und Gesundheitssystem ergeben, wie die stetige Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Pflege, die Alterung der Bevölkerung und den Mangel an Pflegepersonal.

Patienten Zielgruppe

Altersgruppe: Neugeboren (bis 1 Monat), Säugling, Kleinkind, Kind, Jugendliche (13-18 Jahre), Erwachsene
Geschlecht: Keine Angabe

Herkunft

Zusammenarbeit mit dem JBI und Cochrane

Geltungsbereich

National, Europäisch, International, Eine bestimmte Versorgungseinrichtung
BEST ist ein Zentrum, das dem Joanna Briggs Institute (JBI) angegliedert ist. In diesem Rahmen unterhält es ein Kooperationsnetz mit anderen dem JBI angegliederten Zentren, vor allem mit jenen in Europa. Zudem hat BEST auf nationaler und internationaler Ebene Beziehungen zu Zentren aufgebaut, die sich für die EBP interessieren.

Sektor

sektorübergreifend

Publikationsjahr

2011

Website
http://www.best-sante.ch

Die Prävention und Behandlung von Schulterschmerzen nach einem cerebrovaskulären Insult. Empfehlungen für die klinische Praxis
http://www.best-sante.ch/wp-content/uploads/2016/03/rapport_best_prevention_traitement_douleur_%C3%A9paule_avc_31_01_2016-2.pdf

Die mechanische Prophylaxe von tiefen Venenthrombosen. Empfehlungen für die klinische Praxis, Departement für Chirurgie und Anästhesiologie des CHUV (DSCA), Fachstelle für den Wissensaustausch zu vorbildlichen Pflegemethoden (BEST), L. Cudré
http://www.best-sante.ch/wp-content/uploads/2014/01/Pr%C3%A9vention-Thromboses_BEST_2013.pdf

http://www.best-sante.ch/wp-content/uploads/2014/01/ding-al-best-2013.pdf
http://www.best-sante.ch/wp-content/uploads/2014/01/ding-al-best-2013.pdf

Why we need to research with children, not on children
http://journals.lww.com/jbisrir/pages/default.aspx

Best
Centre des formations du CHUV Rue du Bugnon 21 CH - 1011 Lausanne

Beatrice Perrenoud
Beatrice.Perrenoud
079 556 04 15
http://www.best-sante.ch/organisation/

Die Evidenzlevel sind angegeben.*
Bei der Suche nach Evidenz wurden systematische Methoden angewandt.*
Die Information zur Finanzierung ist offen gelegt.*
Die Guideline ist redaktionell von der finanzierenden Organisation unabhängig.*
Die Interessenbindungen der Guideline Kommissionsmitglieder sind dokumentiert.*
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist multidiziplinär.
Die Zusammensetzung der Guideline Kommissionsmitglieder ist interprofessionell.
Die Methoden zur Formulierung der Guideline sind bekannt.
Bei der Entwicklung der Guidelines sind Patienten einbezogen worden.
Angaben zum Nutzen, zu Nebenwirkungen und Risiken sind vorhanden.


* Diese Kriterien im Entwicklungsprozess wurden von der Arbeitsgruppe Online-Plattform «Guidelines Schweiz» als wichtig eingestuft.